Review: CLOWNTOWN (2016)

 
clowntown cover
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Overview
 

Darsteller: Brian Nagel, Lauren Compton, Andrew Staton, Katie Keene
 
Regie: Tom Nagel
 
Drehbuch: Jeff Miller
 
Länge: 82 Minuten (DVD) 85 Minuten (Blu-Ray)
 
Veröffentlichung: 5. Oktober 2017
 
Verleih/Vertrieb: Tiberius Film
 
Genre:
 
Land:
 
Freigabe:
 
Bewertung
3.5
3.5/ 10


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Posted 1. Dezember 2017 by

Wir alle lieben doch Psycho Clowns, oder? Da kommt die Idee von Jeff Miller (AXE GIANT, HELLBLOCK 13), dass in CLOWNTOWN eine ganze Stadt von dieser speziellen Art Spaßmacher kontrolliert wird, genau richtig.

Wir werden eingangs unterrichtet, dass der Film durch wahre Ereignisse inspiriert wurde. Da stellt sich immer die Frage, was genau das für Ereignisse waren. Aber das ist hier nicht das Thema. Wir bekommen eine Eröffnungssequenz geboten, in der sich ein Babysitter um 2 Kiddies kümmert und dabei eine ungemütliche Information über ihre Vorreiterin erhält. Es bleibt natürlich nicht bei dieser Info.

ClownTown 2

Unsere Hauptstory spielt 15 Jahre nach der Eröffnungssequenz und wir verfolgen vier junge Erwachsene, die auf dem Weg zu einem Konzert in Columbus sind. Da der schnellere Weg immer der bessere ist, nehmen sich die Vier gern einen alternativen Routenvorschlag durch die Kleinstädte an. Wer würde schon den Rat eines Sheriffs in einem Diner irgendwo in der Pampa missachten.
Auf dem weiteren Weg zu dem Konzert merkt eine unserer vier Freunde, dass ihr Handy verschwunden ist. Da das natürlich überhaupt nicht geht, wird die Nummer gewählt und siehe da, es geht tatsächlich jemand ran und möchte das Handy übergeben. Dass der Typ am Telefon etwas komisch klingt und der Treffpunkt vorgegeben wird, scheint die Vier überhaut nicht zu stören. Am vereinbarten Ort der Begegnung angekommen, erscheint natürlich niemand mit dem Telefon, der Handyempfang ist selbstverständlich weg, es wird bald dunkel und das Auto spring nicht mehr an. Willkommen in CLOWNTOWN.

ClownTown 1

Leider ist CLOWNTOWN keine wirkliche Empfehlung. Die Story findet nicht ihren schließenden Kreis und die Dialoge samt Handlungen der Protagonisten sind lächerlich dämlich, sodass einem das Schicksal der Opfer relativ egal ist. Lediglich die Clowns wirken in einigen Einstellungen sehr bedrohlich und man sieht, warum Clowns einen festen Platz im Horror-Genre haben. Die Kills sind ganz okay, passieren aber teilweise im off, was den Film nicht sonderlich hart macht und das Uncut Logo auf dem Cover mal wieder nur Marketing ist.

Für Fans dieses Sub-Genre kann der Film durchaus seinen Reiz haben. Alle Anderen dürfen sich getrost abschminken.

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