Halloween-Horrorfilm-Tipp: WILLARD 2003

Der Oktober ist für mich einer der schönsten Monate des Jahres. Endlich beginnt die Zeit, in der unsereiner drinnen gemütlich Horrorfilme schauen kann, ohne sich anhören zu müssen , dass das Wetter ja eigentlich viel zu schön dafür sei… Außerdem geht es so langsam auf Halloween zu und wir möchten euch schon jetzt in Stimmung bringen. Jeden Tag stellen wir euch einen Film vor, der es Wert ist mal wieder oder vielleicht zum ersten Mal angeguckt zu werden. Die Zusammenstellung ist natürlich absolute Geschmackssache.

Heute ist der absolut kultige Tierhorror WILLARD dran, bei dem es neben leicht brutalen Rattenangriffen auch skurrile Mutter-Sohn – sowieso sehr süße Mensch-Ratte-Szenen gibt.

Willard ist ein sehr einsamer junger Mann, der zusammen mit seiner verwitweten Mutter in einem riesigen Haus wohnt, zu der er eine äußerst unnormale Beziehung hat. Er hasst seinen Job, seine Mutter, seine Mitmenschen und vielleicht am meisten, sich selbst. Bis zwei kleine Ratten namens Sokrates und Big Ben in sein Leben treten und Willard sich an der Gesellschaft rächt…

Regisseur Glen Morgan ( FINAL DESTINATION) führte Regie bei dem Remake des Klassikers von 1971. Neben dem schön schrägen Crispin Glover (3 ENGEL FÜR CHARLIE , ALICE IM WUNDERLAND, ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT) glänzt R.Lee Ermey (FULL METAL JACKET, SIEBEN). Viel Spaß !

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