News: Ungeahnte Geheimnisse der Vergangenheit kommen in CENSOR ans Licht

In CENSOR macht eine Film-Zensorin beim Sichten eines brutalen Filmes furchtbare Entdeckungen

Die Filmzensorin Enid ist stolz auf ihre akribische Arbeit. Täglich schaut sie sich mit ihrem Kollegen Sanderson und ihrer Kollegin Anne potientiell jugendgefährdende und gewaltverherrlichende Filme an, um sich über deren Freigabe zu beraten.
Ihr Gefühl der Schutzpflicht gegenüber ahnungsloser Jugendlicher wird durch Schuldgefühle verstärkt, die sie wegen dem früheren Verschwinden ihrer Schwester hat.
Als Enid damit beauftragt wird, einen besonders verstörenden Film aus dem Archiv zu sichten, beginnt sie, ihre noch verschwommenen Erinnerungen zu enträtseln, als sie gewisse Parallelen zu ihrer Kindheit entdeckt.

Die Story von CENSOR ereignete sich im Jahre 1985 in England, in welcher Zeit die Zensur von Filmen, besonders die die zuhause konsumiert wurden, sehr streng eingehalten wurde.

Regie führte Prano Bailey-Bond, die auch gemeinsam mit Anthony Fletcher das Drehbuch schrieb. Der Film ist Bailey-Bonds Liebe zu Horrorfilmen, insbesondere Low-Budget-Produktionen der 1980er Jahre geschuldet.

Seine Premiere hatte der Streifen im Januar auf den Sundance Film Festival und wurde unter anderem im April auf dem Seattle International Film Festival gezeigt. Eine erste Vorstellung in Deutschland war im Rahmen der Internationalen Filmfestspielen Berlin und ab morgen soll CENSOR in den USA auf VOD erhältlich sein.

Den Trailer könnt ihr euch hier schon mal ansehen:

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