Regisseur Alexandre Aja plant ein weiteres Projekt im Bereich des Tier-Horrors: CRAWL 2. Obwohl der erste Teil CRAWL im Jahr 2019 mit einer IMDb-Bewertung von 6,1 beim Publikum eher durchschnittlich abschnitt, wird nun an der Fortsetzung gearbeitet. Ausschlaggebend dafür war vor allem der wirtschaftliche Erfolg an den Kinokassen. Der neue Film führt die Reihe nun an einen veränderten Schauplatz und setzt auf eine neue Besetzung.
Neuer Spielort in einer überfluteten Metropole
Für die Hauptrollen wurden die Schauspieler Mason Gooding (FALL – FEAR REACHES NEW HEIGHTS) und Emily Rudd (FEAR STREET: 1994) verpflichtet. Durch den Wechsel der Charaktere verändert sich auch der Ort des Geschehens grundlegend. Während der Vorgänger in Florida spielte, verlagert sich die Fortsetzung CRAWL 2 in ein teilweise überschwemmtes New York City.
Dieser Kulissenwechsel erinnert an die alte urbane Legende von Alligatoren in der städtischen Kanalisation. Ein ähnliches Szenario wurde bereits in den 1980er Jahren im Film DER KILLER ALLIGATOR aufgegriffen, wo ebenfalls ein Krokodil jahrelang im Abwassersystem lebt. Genaue Details zur restlichen Handlung halten die Verantwortlichen bisher noch unter Verschluss.
Wirtschaftliche Hintergründe der Produktion
Dass ein zweiter Teil produziert wird, liegt vor allem an den Einspielergebnissen des Vorgängers. Der erste Film spielte bei einem relativ geringen Budget von etwa 13 Millionen US-Dollar weltweit über 90 Millionen US-Dollar ein. Aufgrund dieser Einnahmen wundert es wohl Niemanden, dass Planungen für CRAWL 2 recht früh begannen.
Das Drehbuch für das neue Projekt wurde von Andrew Deutschman (PARANORMAL ACTIVITY – GHOST DIMENSION), Jason Pagan und Alexandre Aja (HORNS) verfasst. Als Produzent wirkt unter anderem Sam Raimi mit. Neben dieser Arbeit ist der Regisseur Alexandre Aja zudem an der Fortsetzung IM WASSER DER SEINE für Netflix beteiligt.
Wann startet CRAWL 2
Ein konkretes Startdatum für den neuen Alligatoren-Film CRAWL 2 gibt es aktuell noch nicht. Die Dreharbeiten für den Horror-Thriller starten aber voraussichtlich noch Ende August 2026 in Ungarn, wo künstliche Wassertanks die Kulisse für das überschwemmte New York bieten.
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Das Titelbild wurde mit hilfe einer KI erstellt.







