SCARESCORE misst Angst per Smartwatch | News

SCARESCORE app misst deine angst per smartfone

Der Software-Entwickler Chris Anastas und der Filmproduzent JP Ouellette haben die Gründung eines neuen Medien- und Technologieunternehmens bekannt gegeben. Das Projekt läuft unter dem Namen SCARESCORE und konzentriert sich auf die Messung von körperlichen Reaktionen des Publikums während des Konsums von Horror-Inhalten. Die Gründer möchten mit diesem System eine Brücke zwischen moderner Biometrie und der Unterhaltungsindustrie schlagen, um die Wirkung von Gruselfilmen messbar zu machen.

Biometrische Daten in Echtzeit

Das technologische Konzept hinter SCARESCORE basiert auf dem Erfassen von physiologischen Werten der Zuschauer während einer Vorführung. Über weit verbreitete tragbare Geräte wie Smartwatches und Fitness-Tracker misst das System Parameter wie die Herzfrequenz und die Schweißproduktion in Echtzeit. Aus diesen Daten ermittelt das Programm einen individuellen Wert, der die Intensität des erlebten Schreckens widerspiegeln soll. Diese Messergebnisse sollen anschließend verarbeitet werden, um den Nutzern personalisierte Empfehlungen für weitere Titel vorschlagen zu können.

SCARESCORE will Mehr als nur Kinofilme

Das Unternehmen plant, diese Technologie von SCARESCORE nicht nur für Kinofilme zu nutzen, sondern das System auch auf andere Bereiche der Unterhaltungsbranche auszuweiten. Dazu gehören Live-Events, Videospiele und interaktive Horror- oder Halloween-Attraktionen. Die gesammelten Daten sollen zudem Filmstudios und Entwicklern dabei helfen, die Spannungskurven ihrer Produktionen besser zu verstehen und gezielter auf die Reaktionen des Publikums abzustimmen. Auch die Erstellung globaler Ranglisten für Horrorfilme ist Teil des Konzepts.

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Die offizielle Markteinführung steht bevor

Die technische Infrastruktur der Plattform und die dazugehörigen Anwendungen für mobile Geräte befinden sich derzeit in der finalen Entwicklungsphase. Das Unternehmen führt mit SCARESCORE aktuell letzte Tests durch, um die Genauigkeit der biometrischen Auswertungen zu optimieren. Die offizielle Markteinführung und die weltweite Veröffentlichung für die breite Öffentlichkeit sind für Anfang 2027 geplant.

So reagieren die ersten Tester mit SCARESCORE

Die ersten Leute, die das System ausprobiert haben, fanden das Ganze ziemlich stressig. Sie berichten, dass es für zusätzlichen Druck sorgt, wenn man während des Horrorfilms ständig überwacht wird. Das Wissen, dass jede kleine körperliche Reaktion sofort digital ausgewertet wird, macht das Schauen von Gruselfilmen offenbar noch einmal ein ganzes Stück anstrengender.

Hier unten könnt ihr euch noch den Trailer zur SCARESCORE-App anschauen!

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Bildquelle: SCARESCORE

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