Thrill & Kill Adventskalender – DAS FINSTERE TAL

das finstere tal 1 - Thrillandkill (Horrorfilme und Thriller)

Seit heute zählt der Countdown bis zum heiligen Abend und ein paar von euch konnten vielleicht das erste Türchen eines Adventkalenders öffnen. Auch unsere Redaktion mag diese Tradition, aus diesem Grund öffnen wir nun täglich eine Tür, hinter der sich ein Gengremix Horror- oder Thriller-Filmtipp für euch verbirgt.


Es ist kalt und zeitig finster, was liegt da näher als einen Abstecher in DAS FINSTERE TAL zu machen? Auch wenn Andreas Prochaskas Rachethriller schon gute zehn Jahre auf dem Buckel hat, sollte man ihn keinesfalls als altes Eisen abtun, vor allem sollte man sich nicht von ein wenig Mundart abschrecken lassen.

Worum geht es in DAS FINSTERE TAL?

DAS FINSTERE TAL erzählt die Geschichte von einem, auf den ersten Blick, verträumten Dorf in den Alpen im 19. Jahrhundert. Kurz vor Einbruch des Winters kommt ein Fremder in das Städtchen. Er nennt sich Greider, ist Fotograf, und will einige Monate bleiben. Zunächst wird er von den Söhnen des Brenner-Bauern, die über das abgelegene Tal herrschen, unfreundlich empfangen, aber Greider zahlt gut für seinen Aufenthalt.
Doch dann beginnt das Sterben.

Warum solltet ihr DAS FINSTERE TAL sehen?

Man könnte an dieser Stelle auf den Cast hinweisen, der passend ausgesucht und grandios in Szene gesetzt ist, auf den gelungenen Soundtrack, der ungewohnt modern wirkt, für einen Rachefilm der Ende des 19. Jahundert spielt. Die vielschichtige Geschichte der Dorfgemeinschaft ist ebenfalls sehenswert… für einen ausführlichen Einblick in den Film könnt ihr hier in unser DAS FINSTERE TAL-Review reinlesen.

das finstere tal

Es gibt Sachen über die darf man nicht reden. Sachen, die früher passiert sind. Vor langer Zeit. Aber dass man nicht über sie reden darf, heißt nicht, dass man’s je vergessen kann. Es gibt nämlich Sachen, die lassen sich nie mehr vergessen. (Luzi)

Zum Schluss noch etwas zur Entstehung von DAS FINSTERE TAL:

Das Schnalstal in Südtirol wurde auserkoren, der Schauplatz für DAS FINSTERE TAL zu werden, doch bevor auch nur deine Klappe fallen konnte, begann die Arbeit am Film auf dem Papier. Wie Andreas Prochaska in einem Interview sagte, mussten zunächst 350 Seiten des Romans von Thomas Willmann, auf dem DAS FINSTERE TAL basiert, umgeschrieben, auf eine Filmlänge gebracht werden. Da diese Art Film nur im Winter gedreht werden kann, stand das ganze Projekt unter Zeitdruck. Glücklicherweise waren sowohl die Filmförderung als auch andere Förderer sofort Feuer und Flamme für DAS FINSTERE TAL, so konnte das gesamte Team hintereinanderweg arbeiten.

Mit einem Budget von 6,5 Millionen, was erst einmal enorm viel klingt, letztlich aber nicht so viel ist, schaut man sich den internationalen Vergleich an (ca. 12 Millionen-BRIMSTONE), musste zu großen Teilen die Logistik gestemmt werden, dieser Umstand sorgte auch dafür, dass Andreas Prochaska samt Team permanent dazu gezwungen waren, möglichst smart zu arbeiten, damit die Production Value stets erhalten bleibt.

Wo könnt ihr DAS FINSTERE TAL sehen?

Aktuell bei MagentaTV und auf DVD sowie Blu-ray.

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Quelle: FC

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