Ein vermeintlich harmloses Kartenspiel, ein Influencer der alles filmt und User, die live dabei zuschauen, wie sich ein Albtraum entspinnt. Das verspricht der Indie-Horrorfilm LAST LOOK.
Regisseur A.J. Bennett (nicht zu verwechseln mit dem Schauspieler Jonathan Bennet) gibt mit dem übernatürlichem Survival-Horror sein Spielfilmdebüt und serviert uns einen im Film im Found-Footage-Stil.
Handlung von LAST LOOK
Im Zentrum steht ein erfolgreicher Social-Media-Influencer, der auf ein mysteriöses Kartendeck stößt. Anfangs wirkt sein kurioser Fund wie Content-Gold. Doch nach und nach manifestiert sich etwas Grauenhaftes in der realen Welt. Sein vermeintlich sicherer Rückzugsort verwandelt sich Stück für Stück in ein Jagdgebiet.
Er ist gefangen in einem höllischen Spiel, in dem jede gezogene Karte eine groteske neue Kreatur heraufbeschwört und schließlich im titelgebenden last look gipfelt – dem finalen Zug der alles beendet, inklusive schlechter Lebensentscheidungen.
Das Projekt setzt stark auf moderne Horror-Mechaniken: Social Media, Live-Dokumentation und die unangenehme Frage, warum Menschen zuschauen, wenn alles schiefgeht. Thematisch erinnert mich die Handlung an DEADSTREAM. Bleibt nur zu hoffen, dass LAST LOOK mit diesem mithalten kann.
Starttermin von LAST LOOK
Ein konkreter Kinostarttermin ist aktuell noch nicht offiziell bestätigt, es ist aber zu erwarten, dass LAST LOOK innerhalb des nächsten halben Jahres anlaufen wird.
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