Habt ihr als Kind auch diese Klingelstreiche gespielt, die in dem Moment nicht mehr lustig waren, wenn der Hausbesitzer seinen Hund auf euch hetzte?
Vielleicht habt ihr damit noch Glück gehabt, denn das was den Protagonisten in DON’T KNOCK TWICE widerfährt, ist weitaus schlimmer.
Den größten Teil ihrer Kindheit verbrachte Chloe in einem Pflegeheim und als ihre leibliche Mutter sie wieder bei sich aufnehmen will, ist sie zunächst alles andere als begeistert. Doch als die Teenagerin nach einer Mutprobe vom Geist einer Hexe verfolgt wird, der bereits ihren Freund ermordete, ist sie bereit wieder ins Elternhaus einzuziehen.
Aber auch da ist sie nicht sicher…

CANDYMAN, BLOODY MARY und Co
Mit anderen Worten, Blut bleibt die Ausnahme, Gänsehaut gibt es im Überfluss. Trotzdem ist das alles ordentlich in Szene gesetzt. Die zwischenmenschliche Komponente zwischen Chloe und ihrer Mutter Jess, einer zu Wohlstand gekommenen Künstlerin, ist mehr als ein bloßer Aufhänger, sondern durchläuft eine Entwicklung, bei der die ungleichen Frauen zusammen ums Überleben kämpfen müssen.
Jess wird übrigens von Katee Sackhoff gespielt, die zuletzt schon in OCULUS als bemitleidenswerte Mutter eine gute Figur machte.

Bewährte Zutaten, gut gewürzt
Logisch ist das nicht immer, aber spannend und wenn nichts mehr hilft, lässt ein ordentlicher Schock den Zuschauer vergessen, dass manches Puzzleteil nicht zum anderen passt.
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