Kaum ein Horror-Subgenre scheint so nahbar wie der Exorzismusfilm.
Exorzisten existieren und sie sind keine selbsternannten Vampir- oder Geisterjäger, sondern offizieller Teil der Kirche.
900 Exorzisten soll es heute weltweit geben und das alleine im katholischen Glauben. Organisiert sind diese in der Internationalen Vereinigung der Exorzisten (AIE). Ein katholischer Exorzist muss mindestens über eine Priesterausbildung verfügen und von seinem Bischof ernannt werden.
Der Gründer Gabriele Amorth wird in unserer Liste noch einmal auftauchen.
Aber Exorzismen beschränken sich nicht auf Katholiken, sondern sind im gesamten christlichen Glauben und anderen Weltreligionen vorhanden.
Schon Jesus selbst soll in der bekannten Geschichte einem Mann die Dämonen („Legion, denn wir sind viele“) ausgetrieben und in einer Schweineherde haben fahren lassen.
Wie schwierig eine Abgrenzung von psychischen Erkrankungen wie z.B. Schizophrenie von (vermeintlicher) Besessenheit ist, zeigt der prominente und tragische deutsche Fall von Anneliese Michel, die ebenfalls noch einmal in unserem Special auftauchen wird. Die junge Frau aus einem streng gläubigen Elternhaus wurde in den 70er-Jahren 67 Exorzismen unterzogen.
Sie starb und rückblickend scheint eine Erkrankung deutlich wahrscheinlicher als eine Besessenheit. Das ist zwar 50 Jahre her, andererseits ist es NUR 50 Jahre her.
Dass sich viele Exorzisten-Horrorfilme auf wahre Begebenheiten berufen, ist daher nachvollziehbar, meist aber trotzdem nur Marketing.
Wie bei unserem Hai-Special gilt auch für die besten Exorzismus-Filme, dass letztlich fast alles an einen übergroßen Erfolg aus den 70ern geknüpft ist. Trotzdem haben wir uns Mühe gegeben nicht nur endlose Wiederholungen an lateinischen Psalmen, Weihwasser, Kruzifixen und „Sag mir deinen Namen“ zu finden, sondern eine bunte Mischung zusammengestellt, die aus Klassikern und Modernem, Bekanntem und Geheimtipp, verschiedenen Erzählweisen, aber auch unterschiedlichen Glaubensrichtungen besteht.
Die besten Exorzismus-Horrorfilme
DER EXORZIST
Auch wenn diese Aufstellung der besten Exorzistenfilme keine Rangfolge hat, ist DER EXORZIST der Primus inter Pares und es würde überraschen wenn einer der Filmemacher, die das Thema nach 1973 anfassten, William Friedkins Meisterwerk nicht gesehen hätte.
Der Film beruht auf dem Roman von William Peter Blatty von 1971, der sich wiederum an einen Exorzismus aus dem Jahr 1949 anlehnt.
Im Film ist es die 12-jährige Regan, Tochter einer bekannten Schauspielerin, die zunächst beginnt sich seltsam zu benehmen, bis zunehmend Unnatürliches und Unerklärliches passiert und ihre Mutter Hilfe bei der Kirche sucht. Die entsandten Geistlichen nehmen eine Teufelsaustreibung an dem Mädchen vor.
Egal ob Spiderwalk, das Schweben über dem Bett oder natürlich die grüne Kotze, die das besessene Mädchen auf den Priester speit, DER EXORZIST steckt voller prägnanter Szenen und eine Szene wie die Masturbation mit dem Kruzifix würde heute in einer größeren Produktion wohl gar nicht mehr erst auftauchen.
Die im Film zu sehenden Frisuren und Tapeten mögen nach über mehr als einem halben Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß aussehen, der Film selbst hat indes nichts an seiner Kraft verloren.
Sehenswert ist übrigens auch DER EXORZIST III, bei dem Blatty selbst Regie führte. Inhaltlich hat das Sequel eine Verbindung zur Original-Geschichte, Exorzismen stehen aber weniger im Vordergrund. Die weiteren Teile der Reihe muss man hingegen nicht gesehen haben.
Hier findest du unser Review zu DER EXORZIST
DER EXORZISMUS VON EMILY ROSE
Ob SINISTER, THE BLACK PHONE oder DER EXORZISMUS VON EMILY ROSE, Scott Derrickson versteht was von Horror. Dabei gelingt DER EXORZISMUS VON EMILY ROSE das Kunststück zwischen Realität und Fiktion unterwegs zu sein, weil er auch die Frage im Raum stehen lässt, ob das was Emily (gespielt von Jennifer Carpenter) erlebt real oder nur Teil ihrer Psyche ist und zudem zwischen nüchternem Gerichtsthriller und Horrorfilm balanciert.
Inspiriert wurde der Film von Deutschlands bekanntestem Exorzismus-Fall um Anneliese Michel, die 1976 an den Folgen zahlreicher Sitzungen starb, was auch in der Realität zu einem Gerichtsprozess führte.
Obwohl DER EXORZISMUS VON EMILY ROSE nicht alleine auf fiktiven Grusel baut, zählt er in den Augen vieler (und unserer) zu den besten Exorzistenfilmen.
REQUIEM
REQUIEM ist kein Horrorfilm, sondern eine Aufarbeitung der Ereignisse um Annelise Michel in Dramaform, wenngleich die Namen der Betroffenen geändert wurden. Sandra Hüller (THE ZONE OF INTEREST) spielt hier die junge Studentin. Effekthascherei und Spannung sucht man in REQUIEM vergebens, dafür ist das nüchtern inszeniert und gut gespielt. Wer sich für Hintergründe der Opfer von „Besessenheit“ oder den Fall Annelise Michel im Speziellen interessiert ohne eine Doku sehen zu wollen, gewinnt mit dem deutschen Film eine andere Perspektive.
THE POPE’S EXORCIST
Die Zeiten in denen Russell Crowe Kritiker (A BEAUTIFUL MIND) und Fans (GLADIATOR) überzeugte liegen eine Weile zurück und der für sein aufbrausendes Verhalten berüchtigte Schauspieler backt inzwischen kleinere Brötchen.
Dass er innerhalb eines Jahres gleich in gleich zwei Exorzistenfilmen mitspielte, überraschte dann aber doch. THE POPE’S EXORCIST ist der bessere (den anderen findet ihr bei den Bonus-Filmen weiter unten) und das liegt auch an Crowe selbst, der wirkt als mache ihm seine Rolle Spaß.
Wenngleich historische Korrektheit angezweifelt werden darf, spielt Crowe hier den real existierenden Chefexorzisten des Vatikans Gabriele Amorth.
Das Label “auf Tatsachen beruhend” ist erwartungsgemäß mal wieder Augenwischerei, aber der Film weiß zu unterhalten. Zwar gibt man sich hier – wie in den meisten verwandten Werken – so ernst wie ein Pfarrer in der Sonntagsmesse, beim genaueren Hinsehen zeichnet sich aber ein Augenzwinkern ab.
Hier findest du unser Review zu THE POPE’S EXORCIST
THE WAILING
Obwohl auch im südkoreanischen THE WAILING ein katholischer Geistlicher einen Auftritt hat, läuft der Film nicht nach dem üblichen Muster ab und Exorzismen sind nicht alleinige Handlung. Denn die Dämonenaustreibung, die ein Schamane an der Tochter des Dorfpolizisten durchführt hat ihre eigenen Regeln und THE WAILING ist ein vielschichtiger Film.
Insofern warnen wir davor Na Hong-jins (THE CHASER, HOPE) Film als puren und reinen Exorzistenfilm zu sehen, das wäre bei zweieinhalb Stunden Laufzeit aber auch langweilig.
THE CONJURING (Reihe)
Auch die CONJURING-Filme kann man als gewöhnliche Haunted House – und Gruselfilme betrachten, da aber jeder von ihnen – mal mehr, mal weniger zentral – einen Exorzismus aufgreift, ohnehin viel christliche Symbolik eingebaut und natürlich auch eine gewisse Qualität vorhanden ist, können wir es uns nicht leisten, Erbsenzählerei zu betreiben.
Der beste Film der Reihe ist zwar Teil 1, wo die Austreibung des Bösen nur gegen Ende wirklich eine Rolle spielt, in CONJURING 3: THE DEVIL MADE ME DO IT ist die Teufelsaustreibung des kleinen David aber schon zu Beginn Aufhänger für die weiteren Ereignisse, die über paranormale Ermittlungen bis hin zu einem Gerichtsprozess reichen.
CONJURING 3 ist übrigens mal wieder an einen realen Fall angelehnt, in diesem Fall an den von Arne Johnson, der seinen Vermieter unter vermeintlicher Besessenheit erstochen hat.
Hier findest du die Reviews zu CONJURING und CONJURING 3
POSSESSION
Wenn wir THE CONJURING als Besessenen-Film titulieren, können wir das auch bei POSSESSION so handhaben und damit gleich einen jüdischen Exorzismus mit abdecken.
Für seine Behauptung auf Tatsachen zu beruhen wurde der Film damals im Kino ausgelacht und mit Jeffrey Dean Morgan spielt der Herr der Mittelmäßigkeit eine Hauptrolle.
Trotzdem hat der Streifen um eine auf dem Flohmarkt erstandene Kiste mit hebräischer Inschrift, in der ein Dibbuk haust, der in die kleine Emily fährt, seine Momente. Wer mal einen jüdischen Rabi statt eines katholischen Priesters den Namen des Dämons erraten sehen will, kann sich mit Ole Bornedals (NIGHTWATCH) Film anständig unterhalten.
CONSTANTINE
Ein Film wie CONSTANTINE tut dieser Liste gut, denn er ist anders. Basierend auf einem DC-Comic und 2005 entstanden, merkt man ihm beides an. Der Film ist schnell und bunt und zeigt uns wie CGI Anfang des Jahrhunderts aussah. Letzteres ist kein Vergnügen, auch wenn der Film in dieser Hinsicht mit kinderfreundlichem Popcorn der Marke UNDERWORLD und VAN HELSING auf Linie liegt.
Schlaflose Nächte wird der Streifen wohl niemandem bereiten, dafür unterhält das Werk mit einer ungewöhnlichen Idee.
Denn der kettenrauchende und konsequenterweise an Lungenkrebs erkrankte John Constantine war nach einem Selbstmordversuch bereits einmal tot und hat die Gabe Dämonen zu sehen, die er austreibt.
Wer denkt, dass gewöhnliche Exorzistenfilme mit religiöser Symbolik überladen sind, hat noch nicht CONSTANTINE gesehen, der ein verfilmter Devotionalienladen ist. Engel, Dämonen, eine Reise in die Hölle, sogar Luzifer kommt vorbei und wem das nicht reicht, kriegt noch einen Voodoo-Priester.
Bei Keanu Reeves, der die Titelrolle spielt, weiß man zwar nie, in welcher Form er gerade ist, hier war er aber gut aufgelegt und wird von Rachel Weisz, Tilda Swinton, Shia LaBeouf, Peter Stormare und Pruitt Taylor Vince prominent unterstützt.
THE RITE
Es ist erstaunlich, wie viele Oscarpreisträger sich dazu berufen fühlen einmal einen Exorzisten zu spielen. Russel Crowe trat doppelt an, Al Pacino spielte in THE RITUAL. Dazu kommen noch Max von Sydow, der nach DER EXORZIST zwei Mal für einen Oscar nominiert war und Guy Pearce (ebenfalls „nur“ nominiert), der in THE SEVENTH DAY mitspielte.
Anthony Hopkins passt in diese kompetente Runde, ehrlicherweise muss man aber sagen, dass THE RITE – DAS RITUAL zwar wertig und ernsthaft wirkt und durch Hopkins‘ Anwesenheit besser wird, er variiert die handelsüblichen Zutaten aber nur und setzt keine neuen Impulse.
Hier findest du unsere THE RITE – Kritik
DEUS IRAE
Neben THE SONG OF SOLOMON ist DEUS IRAE der gewaltbereiteste Exorzistenfilm unserer Aufstellung. Erzählerisch klappert es hier an allen Ecken und Enden, Wertschätzung erfährt der Film aber für seine handfesten Exorzismen, seine Effekte und seine Figuren, die auch einem frühen Robert Rodriguez-Film entliehen sein könnten.
DEUS IRAE hat Exploitation-Vibes, wirkt durch seine lateinamerikanische Herkunft Argentinien und dem in der Region weit verbreiteten katholischen Glauben, aber auch organisch und ungezwungen.
Hier geht’s zu unserer DEUS IRAE – Rezension

LA EXORCISTA
Auch LA EXORCISTA hat argentinische Wurzeln, denn von dort stammt Regisseur Adrian Garcia Bogliano. Der Film segelt zwar unter mexikanischer Flagge, aber wie bei DEUS IRAE gilt, dass Exorzisten-Horror, die aus Ländern stammen, wo Glaube noch groß geschrieben wird, eine besondere Note mitbringen.
Die Exorzistin, die der Titel beschreibt, ist eine junge Nonne, die zu ihrer neuen Aufgabe kommt wie die Jungfrau zum Kinde. Dabei muss sie sich mit Glaube und Aberglaube in der mexikanischen Provinz auseinandersetzen.
LA EXORCISTA wurde mit kleinem Budget produziert, macht seine Sache aber besser als THE DEVIL’S LIGHT, der ebenfalls auf eine weibliche Exorzistin setzt.
Hier findest du unsere Kritik zu LA EXORCISTA
DER LETZTE EXORZISMUS
Besagter THE DEVIL’S LIGHT stammt vom deutschen Regisseur Daniel Stamm, der 2010 mit DER LETZTE EXORZISMUS bereits einen weiteren und besseren Exorzistenfilm hervorbrachte, der obendrein auf das seinerzeit gerne genutzte Stilmittel des Found Footage zurückgreift.
Dabei begleitet ein Kamerateam einen windigen Pfarrer, der vor allem auf Show setzt, nach Louisiana. Dort soll er die besessene Farmerstochter Nell von einem Dämon befreien.
DER LETZTE EXORZISMUS war 2010 ein kommerzieller Erfolg, was 2013 auch ein Sequel nach sich zog, das man aber getrost ignorieren kann.
EXORZISMUS 2.0
Der Titel deutet es an, hier werden dämonische Wesen online ausgetrieben. Allerdings ist die Sendung „The Cleansing Hour“, die sich mit diesen Phänomenen beschäftigt von vorne bis hinten getürkt und an die betrügerischen Machenschaften von früheren TV-Predigern angelehnt.
Zumindest bis tatsächlich ein Dämon in eine der beteiligten Personen fährt und die Aufzeichnung auf den Kopf stellt.
So kriegen die Zuschauer zwar mit, dass sie bishlang belogen wurden, sehen dafür aber nun echte Besessenheit.
EXORZISMUS 2.0 zeigt zwar am Ende viel Bekanntes, startet aber mit einer frischen Prämisse, gewalttätiger Teufelsaustreiberei und Meta-Horror, der sich nicht zu ernst nimmt.
AMERICAN GUINEA PIG: THE SONG OF SOLOMON
Die (AMERICAN) GUINEA PIG – Reihe, hat auf den ersten Blick wenig Kontakt zu Exorzistenfilmen, sondern steht für plotarme Gewalt. Wir erinnern uns: in den 80ern reichte Charlie Sheen den zweiten Teil der japanischen Originalreihe bei den Behörden ein, weil er der Ansicht war, gerade einen Snuff-Film zu sehen. Auch die AMERICAN GUINEA PIG – Filme, die ab 2014 entstanden, bauten zunächst auf tumbe Folter.
AMERICAN GUINEA PIG: THE SONG OF SOLOMON von 2017 ist hingegen ein „regulärer“ Film über eine besessene Frau. Wer aber schon das grüne Erbrochene in DER EXORZIST eklig fand, wird das Herauswürgen der eigenen Gedärme, bei dem Hauptdarstellerin Jessica Cameron sichtlich mit einem echten Würgereiz kämpfte, schwer verdauen.
THE SONG OF SOLOMON ist nichts für Feingeister, die Handlung ist einfach (noch einfacher als bei den meisten anderen Filmen dieser Bauart) und Alleinstellungsmerkmal ist der sonst unübliche hohe Gore- und Splatteranteil.
Hier gehts zu unserer Kritik von AMERICAN GUINEA PIG: THE SONG OF SOLOMON
INCARNATE
Aaron Eckhart spielt in INCARNATE Dr. Ember, einen Exorzisten, der im echten Leben auf einen Rollstuhl angewiesen ist, aber über die Fähigkeit verfügt, in das Bewusstsein der Besessenen eindringen und sie aus ihrer Lage befreien kann.
Als eine Beauftragte des Vatikans an ihn herantritt, damit er dem jungen Cameron hilft, lehnt Ember zunächst ab, aber der Dämon, der in den Jungen gefahren ist, ist ein alter Bekannter, mit dem Ember noch eine Rechnung offen hat.
INCARNATE ist nicht ohne Schwächen und wer gewöhnliche Geistliche, lateinische Phrasen und Weihwasser bevorzugt, findet vielleicht auch keinen Gefallen an dem Film. Dass hier aber von der üblichen Formel abgewichen wird, ist auch seine Stärke.
Hier kannst du unser Review zu INCARNATE lesen
Bonus-Exorzistenfilme:
die beiden folgenden Bonusfilme stehen nicht auf der Liste, weil sie nicht besonders gut sind. Was sie aber von den weiteren unzähligen und austauschbaren Werken unterscheidet, ist zumindest eine gute Idee, die wir nicht unerwähnt lassen wollen.
THE POSSESSION OF HANNAH GRACE
THE POSSESSION OF HANNAH GRACE beginnt nach dem Exorzismus und zwar mit einer Person, die an den Folgen dieser Teufelsaustreibung verstarb. Konsequenterweise spielt der Film in einem Leichenschauhaus. Was nach interessanter Prämisse klingt und im besten Fall ähnlich wie THE AUTOPSY OF JANE DOE hätte funktionieren können, versumpft leider zunehmend in einem 0815-Jumpscare-Filmchen. Trotzdem: netter Einfall.
THE EXORCISM
Noch einfallsreicher setzt THE EXORCISM an, der erneut Russell Crowe als Hauptdarsteller führt. Der spielt in diesem Fall allerdings keinen Exorzisten, sondern einen Schauspieler, der einen Exorzisten spielt. Richtig: THE EXORCISM ist ein Film im Film, bringt daher eine Meta-Ebene mit und daraus hätte sich wirklich was Schönes machen lassen.
Der ersten Filmhälfte gelingt das auch, doch leider entscheidet sich der Film dann genau jene ernstgemeinten, aber nicht ernstzunehmenden Klischees und Standardformeln zu verwenden, die er eigentlich augenzwinkernd und mit einer Prise Humor hätte durchleuchten können.
Fazit zu den besten Exorzisten-Horrorfilmen
15 Filme, aber auch hier gilt, was für die Hai-Film-Special galt. Die Qualität im Exorzisten-Genre ist nicht nur insgesamt, sondern auch innerhalb unserer Zusammenstellung stark schwankend. Wundert euch daher nicht, wenn ihr auf die zugehörigen Reviews klickt und sowohl eine prächtige 10/10, aber auch moderate 6/10 vorfindet. Wir sind uns aber sicher, dass für jeden, der mit dem Subgenre etwas anfangen kann, auch das Passende dabei ist.
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